Sonntag, 6. März 2016

Charming Shops

Second First – Neues und Altes vereint


Bei Sandra Kuster im Aargauischen Gebenstorf findet die Shabby Chic Seele alles was das Herz begehrt. Das Geschäft "Second First" liegt direkt an der Hauptstrasse und lockt, mit einer vor dem Laden platzierten Ansammlung von liebenswerten Flohmarktartikeln, Blumen und Kuriositäten, so machen Kunden an. Was der Shop von aussen verspricht, dass hält er auch von Innen. Die mit viel Liebe eingerichteten Räumlichkeiten warten mit saisonalen Objekten und Dekorationsartikeln auf. Angereichert wird das Sortiment mit antiken Trouvaillen,  neuwertigem Schmuck sowie sorgfältig ausgesuchten Second- Hand-Kleidern.




Sandra ist regelmässig in den Brockenhäusern und auf den Flohmärkten unterwegs und hat deshalb ein geschultes Auge für ausserordentliche Stücke entwickelt. Ihre Kunden werden deshalb bei jedem Besuch auf neue Entdeckungen stossen. Und wer sich nicht entscheiden kann, was er am liebsten mit nach Hause nehmen möchte, der setzt sich einfach kurz hin, trinkt einen Kaffee und hält mit Sandra ein Schwätzchen. Ein bisschen Musse schärft die Shopping-Sinne!

Homepage gibt es nicht. Schauen Sie am besten persönlich mal vorbei: 
Second First, Landstrasse 99, 5412 Gebenstorf, Mi-Fr 9-12/14-18.30 / Sa 9-16.












Freitag, 26. Februar 2016

Peacock Style

König Ludwig II in Bayern war von Pfauen fasziniert – auch von der Musik Richard Wagners und überteuerten Prunkbauten, aber das ist jetzt hier nicht wichtig und würde bloss die romantische Schilderung stören. Im Schloss Linderhof scheute Ludwig – wie so oft -  keine Kosten und liess sich sogar einen, in Paris eigens für ihn angefertigten, Pfauenthron installieren, auf dem er gerne in dunkler Nacht auf die Götterdämmerung wartete.  Er fand das einfach „magnifique“! Vielleicht weil er selbst ein schräger Vogel war und ihm in seinem Leben Schönheit und Ästhetik weit wichtiger erschienen als die lästigen Regierungsgeschäfte. Wann immer er in Linderhof weilte, mussten deshalb zwei lebensgrosse Porzellanpfauen zur Eingangspforte geschleppt werden, damit jeder sah, dass der König im Schloss residierte. Jeder Regent kann eine königliche Standarte hissen lassen, aber nur Ludwig kam auf die Idee, mit Hilfe zweier schillernden Vögel die Kunde seiner Anwesenheit zu verbreiten.  Wahnsinnig war er, aber immerhin mit Stil.

Source: http://edenportland.com

Der Peacock Style ist auch heute eine schöne Abwechslung zu den gängigen urbanen Grau-Beige-Braun-Einrichtungen. Schillernde Pfauenfarben erwecken ein Wohnzimmer zu ungeahnt glamourösem Leben. Wer sich richtig was traut, der ersteigert einen ausgestopften Pfau auf einer Online-Auktion oder findet mit viel Glück einen im nächsten Antiquitätengeschäft. Sowas ist immer ein Blickfang. Wenn es etwas einfacher zu und her gehen sollte, dann kann man sich seinen eigenen Pfauenthron in Form eines antiken Rattan-Stuhls ins Wohnzimmer holen. Ein paar Pfauenfedern im Schlafzimmer gepaart mit der farblich dazu passenden Bettwäsche machen aus dem profanen Schlafgemach ganz schnell ein Boudoir der Extraklasse.

Source: http://www.bykoket.com

Übrigens macht es auch durchaus Sinn, das Gästebad mit Pfauenaugentapeten auszuschlagen, weil es einfach umwerfend aussieht und Ihre Besucher sich noch Jahre später an diesen Augenschmaus erinnern werden. Wer sich mit diesen stolzen Vögeln auseinandersetzt und sich ihre Schönheit im Innenbereich zu Nutze macht, der taucht ein kleines bisschen ein in die Welt von Ludwig II. Einer Welt voll zarter Verletzlichkeit, glühender Extravaganz und grenzenloser Leidenschaft. Eine Schwalbe mag noch keinen Sommer machen, ein Pfau jedoch macht aus jeder Jahreszeit eine Offenbarung voller Anmut und Eleganz.
 
Source: http://blog.highfashionhome.com

Source: http://smallshopstudio.com
Source: http://www.housebeautiful.com
Source: http://www.kcl-idesign.com
Source: http://homesdir.net
Source: http://www.theenglishroom.biz
Source: http://www.artfire.com
Source: http://materialgirlsblog.com

Samstag, 20. Februar 2016

Stylische Fundstücke aus dem Brockenhaus

In Brockenhäusern zu stöbern ist eine wunderbare Beschäftigung für einen Samstagnachmittag. Man kann auch am Freitag gehen wie ich, oder an jedem anderen Tag der Woche ausser sonntags und montags, da haben die zu. Jedenfalls war gestern wieder mal Stöbertag und ich konnte ein paar schöne Sachen aus dem – pardon – Ramsch herausfischen.  Man muss übrigens ein dickes Fell haben, wenn man in Brockenhäusern herumwuselt. In der kalten Jahreszeit helfen dabei Handschuhe, denn zum einen ist so ein Brocki selten richtig geheizt und zum anderen fällt es einem so leichter, gewisse Sachen genauer zu untersuchen oder in den oft schweren Bildern zu wühlen. 


Links und rechts die beiden Vasen aus dem Brockenhaus dahinter
 mein Bild "Rocky Horror Papa" aus der Serie Pimp my Art


Da ich bekanntlich immer als erstes in die Bilderecke verschwinde, um nach Material für meine „Pimp my Art“-Bilder zu suchen, machte ich mich auch gestern voller Elan daran die Bilder hin und her zu schieben, damit ich auch noch in die hinterste Ecke sehe. Man will ja nichts verpassen! Ein Landschaftsbild stach mir ins Auge, das ich dann eine ganze Zeit lang befingerte , hin und her drehte,  schliesslich für gut befand und dann auf den Stapel „Nehme ich mit!“ legte. Nun sind die Handschuhe genau für diesen Zweck wunderbar geeignet, weil sie Hände vor allerlei Glassplitter schützen, die bei den Bildern oft herumliegen, oder hervorstehenden Holzspänen und so weiter. Allerdings sind sie offensichtlich nicht dafür geeignet, das Medium, mit dem ein Bild gemalt wurde (Öl, Acryl, etc.) zu ertasten. Und so entging mir komplett, dass mein Landschaftsbild eine Kreidezeichnung war. Und weil kein Glas das Bild schützte, färbte die Kreide die Fingerspitzen meiner Handschuhe. Dass ich mir die farbige Kreide unbemerkt überall hingeschmiert hatte, bemerkte ich erst im Auto, als ich im Rückspiegel einen himmelbauen Fleck auf meiner Nase und einen grünen auf der Wange entdeckte. Ausserdem gab es Farbe am Mantel, den Hosen und natürlich an den Handschuhen. Grandios! Jetzt war mir auch klar, warum mich die Leute irritiert musterten, als ich an der Kasse stand. 


Vorne links die Brocki-Vase, dahinter das Bil "Yuppie-Madonna" aus der
Serie Pimp my Art und davor noch ein paar andere Brockenhausfundstück
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Nun gut. Da muss man dann halt durch: Farbe abwischen, Frisur richten und weiter geht es. Mir ist keine Peinlichkeit zu gross, als dass ich mich vom Brockenhausstöbern abhalten lassen würde. Auch diesmal fand ich neben dem Landschaftsbild noch tolle Vasen aus den 70er Jahren. Ich weiss, es gibt sie in den eher schwierigen Farben Braun, Geld, Orange, Olivgrün, aber ich konzentriere mich gerne auf die gedeckten Farben, wie Weiss, Grau oder Blau. Auch die Siebziger hatten etwas Gutes. Auf jeden Fall lassen sich mit diesen Vasen tolle Stillleben arrangieren, die gut auf eine Anrichte oder einen Side-Table passen. Schaut selbst!



Die Flohmarktvase ist di zweite von links und sie passt perfekt zu den beiden Vasen, die ich
bereits hatte. Manchmal spielt der Zufall eben eine wunderbare Deko-Rolle.


Und das sind die vier Vasen, wie sie ganz ohne Blumen ausschauen.
Auch ganz gut, finde ich!






Freitag, 29. Januar 2016

Schmucker Fotorahmen

Die Krux mit Schmuck ist, dass man ihn aus Platzgründen oft in einer Schatulle oder - noch schlimmer - aus Angst vor Dieben in einem Safe aufbewahren muss. Sowas finde ich doof, denn ich möchte jederzeit sehen, was ich an Schmuck da habe und das muss dann sofort griffbereit sein. Ausserdem ist es so, dass wenn ich meinen Schmuck nicht sichtbar aufbewahre, vergesse ich gerne mal, dass in irgendeiner Schublade noch tolle Stücke warten. Das liegt vielleicht am Alter Vielleicht aber auch nicht.

Auf jeden Fall hängen deshalb meine ganzen Ketten, Armbänder und Ohrringe an hübschen Schmuckständern, Porzellanhänden oder auch mal an einem Kruzifix, das sich dafür übrigens ausgesprochen gut eignet. Ringe finden in hübschen Schälchen, alten Mocca-Tassen und antiken Tellerchen Platz. Doch dann gibt es da noch den Problemschmuck: Die Ohrstecker. 

Bisher habe ich sie ebenfalls in kleine Schälchen gelegt. Wenn ich allerdings morgens in der Eile das passende Pendent zu dem Ohrstecker suchte, den ich mir herausgefischt hatte, konnte es schon mal eine Weile dauern. Ganz zu schweige von dem Ärger, der sich in aller Hergott's Frühe langsam in mir breit machte. Stress am Morgen ist schlecht fürs Karma. Deshalb habe ich jetzt eine elegante Lösung gefunden. Der Ohrring-Bilderrahmen.




Und so wird es gemacht: Man braucht einen Fotorahmen, ein Stück Pappe, eine Ahle, einen Pinsel, etwas Acrylfarbe und natürlich die Ohrstecker.



Am einfachsten ist es einen Rahmen auszuwählen, der - wie dieser hier von IKEA - hinten mit einem Ständer aufrecht gehalten wird. So hat man später von oben gut Zugriff auf die Ohrstecker, die man ja täglich wegnehmen und wieder hineinstecken möchte.




Die Pappe auf die Grösse des Rahmens zuschneiden und dann die Ohrstecker in einer stimmigen und attraktiven Anordnung drauf legen. Mit einem Bleistift kleine Punkte auf die Pappe zeichnen, damit man noch weiss, wo die Löcher hin sollen. Man kann auch die Pappe verwenden, die bereits mit dem Rahmen geliefert wird (siehe oben). Meist ist diese aber etwas zu dick für die Ahle.



Danach mit der Ahle vorsichtig die Löcher durch die Pappe stechen und sie danach mit Acrylfarbe bemalen. Ich habe diesmal Weiss genommen.



Wenn die Farbe trocken ist, die Pappe in den Rahmen stecken, von hinten festmachen und die Ohrstecker auf die Löcher verteilen. Et voilà: Earring Happyness!







Sonntag, 17. Januar 2016

Einen Sessel verrückt und zack! die halbe Wohnung umgestellt!

Eigentlich sah es anfangs nur nach einer winzigen Veränderung aus. Doch dann passten nicht mehr alle Möbel ins Wohnzimmer, wo der Sessel nun stand, und im Schlafzimmer klaffte nun ein grosses Loch, weil der Sessel weg war. Das konnte natürlich nicht so bleiben.

Also ging ein schier endloses Herumrücken, Wegtragen, wieder Zurücktragen und dann doch irgendwo Zwischenlagern los. Die Möbel standen überall im Weg herum, die frei gewordenen Accessoires bevölkerten sämtliche Oberflächen und ich war mir noch immer nicht im Klaren, was am besten wo hinkommen sollte. Als meine Wohnung dann aussah wie Berlin nach dem zweiten Weltkrieg, wusste ich, dass es nur noch aufwärts gehen konnte. Der Neuaufbau nahm ein paar Tage in Anspruch, aber was lange währt, wird endlich gut.

Jetzt bin ich total happy und es ist fast so, als wäre ich in eine neue Wohnung eingezogen. Eine wunderbare Art, die freien Tage zu verbringen!

Hier ein paar Einblicke in das neue Schlafzimmer, das Wohnzimmer - nun mit Sessel - und das gepimpte Bad.










Montag, 4. Januar 2016

Eine Unternehmerin mit Prinzipien

„Dort siehst du den unkompliziertesten Mitarbeiter, den man sich vorstellen kann. Er arbeitet 365 Tage pro Jahr, murrt nie und verlangt keinen Lohn.“ Anita Reichmuth-Lienhard lacht und zeigt auf den elektrischen Rasenmäher, der still und ruhig seine Bahnen im Garten zieht. Und wenn jemand weiss, was von den Mitarbeitern heutzutage verlangt wird, dann ist es Anita. Sie ist Inhaberin der Human Professional Personalberatung AG mit Standorten in Zürich und Pfäffikon SZ und beschäftigt 20 Angestellte, die Jobsuchende in die verschiedensten Geschäftsbereiche ihrer Kunden vermitteln. Mit ihren 36 Jahren hat sie bereits erreicht, was sie sich immer gewünscht hat, nämlich selbständig sein und einen Beruf ausüben, der sie glücklich macht.



Anita Reichmuth-Lienhard

Aber wie fing das mit dem Personalvermitteln eigentlich an?  „Ganz einfach!“, erklärt Anita. „Ich war nach Abschluss der kaufmännischen Lehre auf der Suche nach einem Job und stellte mich deshalb beim Personalvermittlungsbüro Adecco vor. Dort  fand man, dass ich sicher in verschiedenen Firmen gut aufgehoben wäre, aber eigentlich auch gut in ihr eigenes Team passen würde. Und so fing ich dort als Assistentin an.“ Mit ihrer Energie und ihrem grossen Elan arbeitete sie sich schnell von der Assistentin zur Personalberaterin hoch. Anita machte die Arbeit mit Menschen grossen Spass. Die Win-Win-Situation, die sie generieren konnte, indem sie die richtige Person an die passende Stelle vermittelte, empfand sie als enorm bereichernd. Und so wurden die Weichen hin zur Unternehmerin schon früh gestellt. Sie sagt: „Ich wusste immer, dass ich mich selbständig machen wollte.“




Der Unternehmergeist wurde ihr sozusagen in die Wiege gelegt. Anitas Eltern sind Winzer und besitzen ein Weingut im Zürcher Unterland, das heute von Anitas Bruder geführt wird. Schon als Kind war ihr klar, dass man sich anstrengen muss, um etwas zu erreichen. „Einmal kam  meine Mutter auf die Idee, die vielen Eier zu verkaufen, die unsere Hühner legten. Ich packte sofort ein paar Eier in ein Körbchen und ging damit in der Nachbarschaft von Haus zu Haus, um sie zu verkaufen und die Leute darauf aufmerksam zu machen, dass man bei uns zusätzlich zum Wein auch Eier kaufen konnte.“ Anitas innovative und wohlüberlegte Art an etwas heranzugehen, half ihr auch beim Aufbau ihrer eigenen Firma. Nach ihrer Zeit bei Adecco sammelte sie bei einer weiteren Personalvermittlung Erfahrungen und suchte sich anschliessend bewusst einen Job in der Personalabteilung einer Grossfirma. Sie wollte erleben, wie ihre zukünftigen Kunden arbeiten, welche Bedürfnisse sie haben und welchen Restriktionen sie unterliegen. Mit diesem  Know-how im Gepäck wagte Anita Reichmuth-Lienhard vor 8 Jahren  den Sprung in die Unabhängigkeit.




Ihre Firma hat sie mit Geschick und gesundem Menschenverstand aufgebaut. Anfangs vermittelte sie nur im Bereich Assistenz. Sie kannte diesen Job, wusste worauf es ankommt und konnte so ideale Chef-Assistentinnen-Paarungen zusammenbringen, die nachhaltig und professionell zusammen arbeiten. Dieses Prinzip wendet sie auch heute noch an. Alle ihrer Mitarbeiter arbeiteten früher in einem der Jobs, für die sie heute Stellen vermitteln. Das ist ein überzeugendes Alleinstellungsmerkmal. Ihre Kunden schätzen die versierten Personalvermittler mit Sachverstand. „Der Mensch steht bei mir immer im Vordergrund. Das ist mir ganz wichtig“, betont Anita mit fester Stimme. In einer Zeit, in der das Menschliche im Human-Resource-Bereich immer öfter auf der Strecke bleibt, ist dies eine wohltuende Maxime.




Anita Reichmuth-Lienhard ist eine Frau, mit Herz und Verstand und eine, die weiss was sie will. Das setzt sie nicht nur in der Firma gekonnt um, sondern auch privat. Zusammen mit ihrem Mann hat sie ein stylisches und gemütliches Zuhause geschaffen, in dem sich auch ihr neun Monate alter Sohn pudelwohl fühlt. Die kleine Familie wohnt in einem Haus hoch über dem Sihlsee im Kanton Schwyz. Der Blick in die Natur spielte bei der Einrichtung eine grosse Rolle. Anita liebt natürliche Materialien und klare Formen. Ihre Möbel müssen funktional, bequem und trotzdem formvollendet sein. Kein Wunder, dass ihr Lieblingsplatz der grosse Eames-Chair ist, von dem aus sie die gemütlich knisternden Flammen im Cheminée beobachten oder mit nur einer Umdrehung die untergehende Sonne über dem See bewundern kann. „Mein Zuhause bedeutet für mich Geborgenheit. Hier kann ich ganz ich selbst sein,“ stellt Anita fest. In ihrer Wohlfühloase gibt es nicht nur kuschelige Sofas oder eine Badewanne mit Seesicht, sondern auch stilvolle Accessoires, ausgesuchte Kunstwerke und eine paar Buddha-Statuen. Auf den ersten Blick eine ungewöhnliche Ansammlung an Devotionalien für eine Geschäftsfrau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Mit einem Lächeln erklärt Anita, dass sie konfessionslos sei, der Buddha jedoch Werte verkörpere, an die sie glaube und nach denen sie lebe. Es sind Grundsätze, die in der freien Wirtschaft nicht mehr oft zu finden sind, die aber vielleicht das Erfolgsrezept für Anitas erfülltes Privat- und Berufsleben darstellen: Gelassenheit, Demut und Dankbarkeit.













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